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Wiederherstellung der Zivilisation mit den Mitteln der Barbarei

Aktualisiert: 25. Sept. 2023

Was eine ikonische Fotografie von Robert Capa über die Besatzungszeit und über Frankreichs „wilde Säuberung“ bei der Befreiung erzählt


Unter dem Titel „Die Geschorene von Chartres“ wurde die Fotografie weltbekannt. Robert Capa schoss sie am Nachmittag des 16. Augusts 1944. An jenem Tag wurde das Zentrum des für seine gotische Kathedrale renommierten Orts etwa neunzig Kilometer südwestlich von Paris durch US-Truppen und Résistance-Gruppen von den nazideutschen Besetzern befreit. Capas Schnappschuss erschien schon am 4. September in einer Reportage des „Life Magazine“. „The French Get Back Their Freedom“ lautete die Überschrift. Doch im Lauf der Jahrzehnte wurde das eminent einprägsame, immer wieder abgedruckte Bild zum Emblem einer ganz anderen Realität: der „épuration sauvage“. Dieser „wilden Säuberung“ fielen zwischen der Landung der Alliierten in der Normandie Anfang Juni 1944 und dem Jahresbeginn 1945 knapp neuntausend Kollaborateure zum Opfer. Sie wurden durch Nachbarn, Kollegen oder Mitglieder der Résistance aufgegriffen und ohne viel Federlesens liquidiert. Ein weniger definitives Schicksal ereilte Frauen, die für die Besatzungskräfte gearbeitet und/oder mit Deutschen geschlafen hatten. Zwanzigtausend von ihnen schor man den Kopf, viele führte man zudem in einem Spießrutenlauf durch die Straßen.


(Bild: The Robert Capa and Cornell Capa Archive, Gift of Cornell and Edith Capa, 1992)

Eine solche entwürdigende Parade hält Capas Fotografie fest. Hauptfigur, auf welche die Blicke der übrigen Personen wie auch die Fluchtlinien der Bildkomposition zulaufen, ist eine junge Frau mit kahlrasiertem Haupt. Während alle auf die Geschorene stieren, hat diese nur Augen für das Wickelkind, das sie in den Armen hält. Doch es ist nicht nur die Madonnen-Motivik, die die glatzköpfige Mutter aus dem Umzug heraushebt. Auch von ihrem Äußeren her scheint sie der Szene eigentümlich fremd, ja entrückt zu sein. Zwar trägt sie die klobigen Plateauschuhe, die für die Kriegswirtschafts-Mode charakteristisch sind. Doch der zerknitterte weiße Kittel, den sie wie in Eile über ihr Kleidchen aus kariertem Vichy-Stoff geworfen hat (der Textilname hat nichts mit dem gleichnamigen Regime zu tun, mutet im vorliegenden Kontext aber dennoch doppelsinnig an), hebt sich scharf von der bieder-properen Straßenkleidung der sie eskortierenden Kleinbürgerinnen ab.


Auf deren Visagen malen sich gemeine Triebe ab: Schadenfreunde; Aufgekratztheit angesichts der im Moment der kathartischen „Befreiung“ gesellschaftlich geduldeten, ja geförderten Erniedrigung einer schuldig gewordenen Mitbürgerin; eine Mischung aus gnadenloser Grausamkeit gegenüber der in der Hackordnung ganz nach unten Gefallenen und aus insgeheimer Erleichterung, nicht an deren Stelle zu sein. Das Gesicht der Geschorenen dagegen wirkt neben diesen von niederen Instinkten entstellten Fratzen nicht nur hehr, schön und gefasst, sondern gar wie von anderer, weniger kommuner Hand gemeißelt. Mit dem behelmten Polizisten zu ihrer Rechten, der sie – eine Hand auf ihrem Rücken? – vorantreibt, bildet die Geschorene nur scheinbar ein zugleich symmetrisches und komplementäres Paar: Beide fast im Zentrum des Bildes und leicht von der Menge abgehoben, beide mit glattrundem Schädel, er in Schwarz, sie in Weiß. Denn während seine Gesichtszüge im Flau der Vergangenheit verschwimmen, frappiert und fesselt ihr Antlitz bis heute.


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Die Szene ist, was auch immer diese Frau sich hat zuschulden kommen lassen, abstoßend. Lynchjustiz liegt in der Luft; die Intention ist greifbar, einem Menschen den – wo nicht physischen so zumindest sozialen – Tod zu geben. Die Hausfrauen-Hyänen haben Blut gewittert und blecken die Zähne. Aber was eigentlich hat die Frau verbrochen? Jahrzehntelang interessierte sich niemand für das Bild an sich, für die Umstände seiner Entstehung, die Personen, die es zeigt, deren Geschichte. Die Fotografie war zum Mythos geworden, wie ihr Autor selbst nach seinem tragischen, frühen Tod: Im Alter von einundvierzig Jahren trat Robert Capa am 25. Mai 1954 beim Versuch, von einem erhöhten Standpunkt auf einem Reisfeld-Wall aus einen besseren Überblick über die Topografie bei Thái Bình (Französisch-Indochina) zu gewinnen, auf eine Antipersonenmine. Zwei Jahrzehnte später kratzte erstmals jemand am Mythos. 1975 behauptete ein südafrikanischer Fotograf mit Berufung auf ein Gespräch mit Capa, dessen berühmtester Schnappschuss, die Aufnahme eines spanisch-republikanischen Soldaten in dem Moment, wo ihn eine feindliche Kugel tödlich trifft, sei gestellt. Bis heute sind sich Spezialisten in dieser Sache uneins. Wie auch unklar ist, ob Capa am 6. Juni 1944, wie er selbst schrieb, sechs Stunden lang in rund hundert Bildern die Landung der Alliierten auf Omaha Beach festhielt – oder ob er nur wenige Minuten an dem normannischen Strand weilte, um die elf existierenden Schnappschüsse zu schießen.


Am 16. August 1944 jedenfalls befand sich Capa unzweifelhaft in Chartres. Zusammen mit seinem Berufskollegen Ralph Morse begleitete er die US-Truppen bei der Befreiung der Stadt. Von Capa sind neben der „Geschorenen von Chartres“ fünf weitere an jenem Tag entstandene Fotografien erhalten; von Morse vier. Keine von ihnen ist auch nur annähernd so eindrücklich wie der ikonisch gewordene Schnappschuss. Dessen wissenschaftliche Erforschung begann erst in den 1990er Jahren – eine Zeit, in der die breite Öffentlichkeit sich nach Jahrzehnten der Verdrängung erstmals mit der Besatzung und deren zersetzenden Auswirkungen auf Frankreichs soziales Gewebe beschäftigte. 1993 erschien eine erste Gesamtdarstellung des landesweiten Phänomens der geschorenen Frauen, im Folgejahr eine ausführliche Chronik der Befreiung von Chartres. Capas Fotografie und ihre Hauptfigur fanden in beiden Büchern Erwähnung, doch erst 2011 legten Philippe Frétigné und Gérard Leray mit „La Tondue, 1944-1947“ eine bis heute gültige Monografie vor. Nach Auswertung zahlreicher lokaler, nationaler wie auch ausländischer (namentlich deutscher) Quellen konnten die Autoren eine erschöpfende Lebensgeschichte der ikonischen Geschorenen entwerfen.


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Simone Touseau, so ihr Name, wurde 1921 in Chartres geboren. Ihre Eltern hatten kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine Milch- und Käsehandlung in Paris übernommen und träumten vom sozialen Aufstieg. Doch der Vater wurde zur Armee eingezogen und die Mutter vergrätzte mit ihrer Kratzbürstigkeit die Kunden. Im Jahr vor Simones Geburt musste das Paar Konkurs anmelden und von der Drei-Millionen-Kapitale in das 23 000-Seelen-Nest Chartres umziehen. Eine zweite Crèmerie daselbst fiel der genannten Unfreundlichkeit der Händlerin wie der Weltwirtschaftskrise zum Opfer. Die vierköpfige Familie fand bei den Großeltern mütterlicherseits Unterschlupf; der Vater verdingte sich den Zweiten Weltkrieg über als Automechaniker. Deklassierung und Proletarisierung verbitterten die Mutter und färbten auf die jüngere Tochter ab. Rege und intelligent, war Simone zugleich hochmütig und mit einem unseligen Hang zur Provokation geschlagen. So malte sie schon mit vierzehn Jahren Hakenkreuze in ihre Schulhefte und erregte mit ihrem unverhohlenen Interesse für das andere Geschlecht den Unmut der Mütter ihrer Klassenkameradinnen.


Nach Bestehen des Bakkalaureats – für Mädchen seinerzeit alles andere als selbstverständlich –, fiel Simone nichts Besseres ein, als den Besetzern ihre Übersetzerdienste anzubieten. Die Sprache von Goethe und Goebbels hatte sie in der Schule gelernt; Kritikern ihrer Berufswahl beschied sie schnippisch, im Verwaltungsapparat der Wehrmacht ihre Deutschkenntnisse perfektionieren zu wollen. Dort lernte sie auch ihren künftigen Verlobten kennen, der unweit vom Haus der Touseaus die örtliche Frontbuchhandlung führte. Erich Göz stammte aus Künzelsau in der Hohenlohe, aus einer Kleinbürgerfamilie mit Bildung und protestantischem Ethos. Zwölf Jahre älter als Simone, stellte er sich bald deren Eltern vor. Diese machten den Berufsbibliothekar umso bereitwilliger zum regelmäßigen Essensgast, als dieser nie ohne ein Huhn oder eine Flasche unter dem Arm erschien. Doch im November 1942 wurde Erich nach Russland beordert; und kurz nach der Kapitulation der bei Stalingrad eingekesselten 6. Armee Anfang Februar 1943 trat Simone dem Parti populaire français (PPF) bei. Das Ideengut dieser kleinen faschistischen Partei – „totale“ Kollaboration mit dem Hitlerreich – war allgemein bekannt, der Schritt der jungen Frau mithin ein klares politisches Bekenntnis. Zu einer Zeit, als die Einwohner von Chartres wegen der Kriegswende, aber auch wegen einer in der Nacht auf den 25. Februar durchgeführten Razzia auf merklich größere Distanz zu den Deutschen rückten, dürfte sich Simone mit diesem Akt noch mehr Feinde gemacht haben.


Ihr zweimonatiger Aufenthalt in München am Jahresende schuf dem gewiss keine Abhilfe. Nach der Nachricht von Erichs Verwundung gelang es seiner Verlobten, sich als freiwillige Industriezeichnerin bei BMW anheuern zu lassen, um den Genesenden im Lazarett besuchen zu können. Doch als die deutschen Behörden entdeckten, dass Simone schwanger war, schickten sie sie sogleich in die Heimat zurück. Der Empfang dort war gedämpft: Der Vater, durch ihre Umstände in eine ebenso heftige wie ephemere Umnachtung gestürzt, suchte sie zu erwürgen. Fortan verbrachte die werdende Mutter die meiste Zeit in ihrem Zimmer. Dort widmete sie sich ihrer (verbotenen) Korrespondenz mit Erich und mit dessen Schwester, die sie in München kennengelernt hatte. Elf Wochen nach ihrer Entbindung im Mai 1944 bat sie so Johanna Göz, für das Kind zu sorgen, sollten sie selbst und Erich den Krieg nicht überleben. Der Bibliothekar war nach seiner Wiederherstellung und Rückbeorderung an die Ostfront zu diesem Zeitpunkt bereits gefallen.


Acht Tage später stand die Dreiundzwanzigjährige vor Robert Capas Kamera. Die Umstände der Verhaftung waren gemein. Mitglieder der Forces françaises de l‘intérieur, viele von ihnen Widerständler der fünfundzwanzigsten Stunde, machten seit dem frühen Morgen Jagd auf kleine Fische der Kollaboration. Unter ihnen auch Simone und ihre Eltern, die man mit anderen im Innenhof der Präfektur einpferchte. Elf Frauen schor ein Friseur dort den Kopf; als Einzige erhielt Simone zudem eine Brandmarke auf die Stirn. Drei männlichen Mitgliedern des PPF jagten aufgekratzte Rächer in den Latrinen kurzerhand Kugeln in den Kopf. Gegen elf Uhr erlaubte man der jungen Mutter, ihr daheimgelassenes, ungestilltes Kind zu holen. So fand sich dieses vor Capas Objektiv, als man am Nachmittag das Gros der jämmerlichen Truppe vor der Freilassung durch die Stadt trieb. Auch Simones Eltern sind auf dem Schnappschuss zu sehen: Der Vater hechtet ganz vorn mit gesenktem Blick auf den rechten Bildrand zu, hinter seiner Schulter ragt der bleiche, geschorene Kopf der Mutter auf. Am schreienden Widerspruch zwischen der postulierten Wiederherstellung der Zivilisation und der Barbarei dieses „Perp walk“ stießen sich schon seinerzeit Augenzeugen.


Simone Touseau und ihre Eltern am 16. August 1944 im Innenhof der Präfektur von Chartres (Bild: The Robert Capa and Cornell Capa Archive, Gift of Cornell and Edith Capa, 1992)

Drei Wochen später kamen Simone und ihre Mutter in Untersuchungshaft. Nachbarn hatten die beiden bezichtigt, die bei der erwähnten Razzia vom 24./25. Februar 1943 festgenommenen Familienväter denunziert zu haben. Alle fünf lebten in unmittelbarer Nähe der Touseaus; vier von ihnen wurden nach Mauthausen deportiert, von woher nur zwei zurückkehrten. Den beiden Frauen drohte in einem Strafprozess die Todesstrafe. Doch ihr Anwalt zog das Verfahren in die Länge, bis die Wogen sich geglättet hatten. Ende 1946 wurden Tochter und Mutter mangels Beweisen freigesprochen; drei Monate später verurteilte eine Zivilkammer Simone zu zehn Jahren „indignité nationale“. Dieser nach der Befreiung geschaffene Straftatbestand für „leichte“ Fälle von Kollaboration zog die Aberkennung der meisten Bürgerrechte nach sich. Die junge Frau zählte so zu den Opfern der „wilden Säuberung“ – aber auch zu jenen, denen die Republik, nachdem die Rechtstaatlichkeit wiederhergestellt war, einen fairen, sauberen Prozess machte.


Die Provinzgesellschaft hingegen gab Simone Touseau keine zweite Chance. Sozial geächtet, versank die fürs Leben Gebrandmarkte in Depression und Alkoholismus. 1966 starb sie mit nur vierundvierzig Jahren. Ihr Kind wurde durch ihre ältere Schwester adoptiert; die Autoren der erwähnten Monografie konnten sich 2009 mit ihm telefonisch unterhalten. Traumatisiert durch die Familiengeschichte und besorgt, die eigenen Kinder zu schützen, hat diese Person sämtliche ihr vererbte Dokumente vernichtet. Ihren Namen will sie nicht genannt sehen.


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Simone Touseaus kurzes Leben gleicht einem Ausbruchversuch aus ungeliebten Verhältnissen mit katastrophalen Folgen. Zwischen den Zeilen des Archivmaterials wie der Zeugenaussagen meint man das Aufbegehren der intelligenten Schülerin gegen den Mief der provinziellen Gesellschaftsordnung zu spüren, die Fixierung der jungen Frau auf Liebe (und Sex) als Antidot zu einem grauen, ökonomisch beengten Alltag, ihre Wette auf die Zusammenarbeit mit Vertretern des idealisierten Hitlerreichs als Mittel zur Emanzipation. Simone hat gegen Moralkonventionen und gegen politischen Verstand verstoßen, sie hat als ein klitzekleines Rädchen im Getriebe der Kollaboration Schuld auf sich geladen, aber ob sie jemals jemanden denunziert hat, bleibt ungewiss (die Anzeige, die zur erwähnten Razzia führte, geht wahrscheinlicher auf das Konto der schweizerischen Geliebten des örtlichen Gestapo-Chefs, mit der Simone bekannt war).

Die Geschichte der „Geschorenen von Chartres“ ist so gleich in mehreren Grauzonen angesiedelt: Jener zwischen Gut und Böse, aber auch jener zwischen Weltgeschichte und Krähwinkel-Querelen sowie jener zwischen ideologischer Verblendung und einer alle Verbote sprengenden, unbedingten Liebe. Wenig Wunder, wurde dieser Stoff in Novellen und Romanen verarbeitet, in Comicalben und sogar einem Theaterstück von Henning Mankell.


Jüngste Fiktionalisierung ist das im August erschienene Romandebüt einer Tochter von Chartres, Julie Héraclès. „Vous ne connaissez rien de moi“ wechselt in der ersten Person zwischen Nahaufnahme und Totale hin und her, zwischen einer Chronik der Ereignisse vom 16. August 1944 und Simones Lebensbericht seit der Geburt. Daten, Orte und – unter anderen Namen – die meisten Protagonisten sind authentisch, die ihnen in den Mund gelegten Worte sowie Simones Gedanken natürlich nicht. Leider jedoch ist die Imagination der Autorin ebenso beschränkt wie die Länge der zweiundsechzig im Schnitt sechs Seiten kurzen Kapitel. Zudem wirkt die Wortwahl schwammig, einfallsarm oder grundlos anachronistisch; oft gemahnt das Ganze mehr an einen Kitschroman als an eine fiktionalisierte Spurensuche in der Art von Patrick Modiano.


Doch interessiert hier weniger die Güte des Texts als die Art und Weise, wie er das historische Material (um)deutet. Die Heldin von „Vous ne connaissez rien de moi“ ist vor allen Dingen ein reizbarer Backfisch, der unter Machismo und Frauenfeindlichkeit leidet, bis ein (deutscher) Prinz auftaucht. Eine Unschuld vom Lande, der die Autorin eine im Kampf gegen den Faschismus engagierte jüdische Freundin zur Seite stellt, um so ihren völligen Mangel an Antisemitismus wie an politischem Bewusstsein herauszustreichen. Und eine tumbe Törin, die nur unter Erpressung Mitglied des PPF wird, weil allein so der Ausweis für die Reise nach München zu haben ist. Diese schöngedichtete Simone rettet ebenso selbstverständlich ein Mitglied der Résistance vor der Gestapo und steckt jüdischen Kindern Nahrung zu wie der in Deutschland hingerichtete Bruder ihres Verlobten in Feldgrau einst das „Todeslager“ Dachau angeprangert hatte – auch das Erfindungen der Autorin. Nicht viel fehlt und beide würden zu Widerständlern. Warum auch nicht? – ein Romancier darf im Prinzip alles. Nur dies nicht: Eine Fiktion verfassen, die flacher und farbloser ist als die reale Vorlage. Wer die zugleich wahre und wahnwitzige Geschichte der „Geschorenen von Chartres“ lesen möchte, greift so besser zu einem Sachbuch: der erwähnten historischen Studie „La Tondue“.




Verwendete Literatur:

Philippe Frétigné und Gérard Leray: La Tondue, 1944-1947. Editions Tallandier, Paris 2020. 320 S., Euro 10.-.
Julie Héraclès: Vous ne connaissez rien de moi. Editions Jean-Claude Lattès, Paris 2023. 384 S., Euro 20,90.

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